Dorf Beschreibung Dorf  
 
   
Beschreibung von Dorf Infos zu Dorf und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Sehr geehrte Damen und Her
ren. Meine ...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Dorf

Dieser Text beschreibt Dorf.


Der untere Text beinhaltet die Dorf Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Dorf Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Dorf fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Dorf möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Dorf Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Dorf beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Dorf. Fragen zu dem Thema Dorf können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Dorf Artikel

Dieser Artikel behandelt die Siedlungsform Dorf. Für die Schweizer Gemeinde namens Dorf, siehe bitte Dorf ZH .


Der Begriff Dorf (n.) genannt eine Landgemeinde , die ursprünglich durch eine landwirtschaftlich geprägte Siedlungs-, Wirtschafts- und Sozialstruktur gekennzeichnet ist.

Im Gegensatz zur Einzelsiedlung oder Honschaft ist das Dorf eine Gruppensiedlung.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Bei uns im Dorf (Bilderbücher) Bekannt und noch stets geliebt Auch dies ist ein Buch, das ich schon als Kind geliebt habe und das ich jetzt gerne meinen eigenen Kindern "weiterreiche". Liebevolle Bilder, auf denen man auch bei der hundersten Betrachtung noch neue Details findet - Die "Wimmelbücher" haben einen hohen pädagogischen Wert, aber auch einfach einen hohen Spaßfaktor....

Historisch gewachsene Dorfformen

Nach Grundriss, Lage, sozialökonomischer Funktion und Wirtschaftsweise werden Dörfer klassifiziert. Zu den häufigsten Dorfformen der Erde gehören die Haufen-, Reihen- und Straßendörfer. In manchen Teilen Amerikas, Australiens und Afrikas überwiegen Einzelsiedlungen. Die Dorfbildung in Mitteleuropa begann in der Jungsteinzeit mit den ersten Ackerbauern. Die Dörfer entstanden zunächst, wenn selbstständige, aber gewöhnlich untereinander verwandte Familien ohne gemeinsames Oberhaupt beieinander siedelten. Grob unterscheidet man nach ungeregelten und geregelten Dorfanlagen, wobei letztere ca. bei gelenkter Kolonisation vorkommen.

Buch-Tipp: Damals auf dem Land Eine Beschreibung zum Buch "Damals auf dem Land" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet.

Reihendorf / Hufendorf

In einem Abstand von ungefähr 100 m reihen sich die Höfe aneinander. Der dem Gehöft zugehörige Acker (der Hufe) liegt direkt am Hof.

Buch-Tipp: Das düstere Dorf (Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, Band 7) Es wird stets schauriger. . . und natürlich spannender! Was bedeutet überhaupt F. F. ? Was ist mit ihren Freunden den Quagmeier Drillingen passiert? Fragen über Fragen, für die Waisen. . . Das Rätsel um die Baudelaires und Graf Olaf wird noch etwas mehr rätselhafter, in diesem Buch. Natürlich strotzt auch der siebente Band ca. so vor Ideen,...

Moorhufendorf

Beim Moorhufendorf handelt es sich um eine planmäßig angelegte Reihensiedlung des 16. und 17. Jahrhunderts. Das Moorhufendorf hat in der Regel eine Breitstreifenflur (Flurformtyp, bei dem Streifen von ungefähr 50-800 m Breite dominieren). Die Grenzen der Breitstreifen bilden Entwässerungsgräben.

Marschhufendorf

Ein Marschhufendorf ist ein Reihendorf in Marschgebieten längs eines Entwässerungskanals. Der Landbesitz schließt in gereihten Längsstreifen an die Hofanlagen an. Marschhufendörfer gibt es besonders in den Niederlanden und etwa seit dem 10. Jahrhundert in Norddeutschland in den Gebieten, in denen die Niederländer an der Entwässerung mitwirkten.

Buch-Tipp: Ein Sommer, der bleibt . Peter Kurzeck erzählt das Dorf seiner Kindheit Peter Kurzeck, Ein Sommer, der bleibt Jeder weiß, dass Hühner einschlafen. Aber Kurzeck erinnert daran, wie sie das an einem warmen Sommertag in der Mittagshitze auf sandigem Untergrund tun. Und erzählt von der Vorfreude seines Hundes, der alles beobachtet und sie gleich, durch keine Erziehung davon abzuhalten, aufscheuchen wird. Ich höre die...

Waldhufendorf

Als Waldhufendorf genannt werden planmäßig angelegte Siedlungen des Mittelalters. Entlang von Wegen erhielten Neusiedler streifenförmige Stücke des Landes in der Größe einer Hufe, die sie rodeten. Am Weg wurden die Höfe errichtet, auf der dahinter liegenden Fläche wurde Ackerbau betrieben. Am Ende der Hufe blieben häufig noch Waldreste erhalten. Waldhufendörfer ziehen sich zu dem Beispiel in dem sächsischen Gebirgsvorland bis zu 25 km die Täler entlang. Der Kern eines Waldhufendorfs ist auch noch bei Dörfern in anderen deutschen Mittelgebirgen, zu dem Beispiel in dem Odenwald, zu erkennen.

Buch-Tipp: Im Dorf der Indianer Toll sehr schön gemachtes buch, das den kindern kinderleicht zeigt, wie die indianer gelebt habe. was die kinder für einen stellenwert in der indianerfamilie haben und wie sie die bräuche gelebt haben. doch, schönes u.

Straßendorf

Ein Straßendorf ist ein lineares, doppelzeiliges Dorf, dessen Häuser bzw. Gehöfte eine Straße in dichter Anordnung säumen. Straßendörfer gibt es sowohl geregelt (planmäßige Anlage) sowie ungeregelt (gewachsene Form). Straßendörfer sind weit verbreitet, in Europa vor allem in dem Gebiet der deutschen Ostsiedlung.

Dorf Beschreibung
Dorf Beschreibung
Angerdorf Lichterfeld in Brandenburg
Buch-Tipp: Im Indianerdorf (Wieso? Weshalb? Warum? junior ab 2 Jahren) informativ mein sohn mag dieses buch wirklich sehr gerne! er ist jetzt 4 u. sein wissensdurst riesig. schön bebildert u.

Angerdorf

Ein Angerdorf ist ein Dorf, dessen hervorstechendes Merkmal der Anger, ein in dem Gemeindebesitz befindlicher Platz, ist. Angerdörfer kommen in Mitteleuropa vor allem auf Grundmoränenplatten und in Lößgebieten vor, in Deutschland vor allem in Ost- und Ostmitteldeutschland.

Buch-Tipp: Mein großes Bilderbuch - Auf dem Lande (Bilderbücher) Selbst nach 30 Jahren noch aktuell Die Bilder in den "Wimmelbüchern" des Ali Mitgutsch erinnern mich an meine Kindheit und sind doch stets noch "aktuell". Das 40x60 cm "große Bilderbuch" aus robustem Karton bietet detail-, figuren- und episodenreiche Panoramen. Es hat gegenüber den anderen Büchern des Autors in Normalformat allerdings ca. den...

Rundling, Rundplatzdorf, Rundweiler

Ein Rundling ist eine ländliche Siedlung in Rundform, deren Verbreitungsgebiet sich auf den einstigen deutsch-slawischen Grenzraum beschränkt: westlich und östlich der Saale und Elbe, z.B. in dem Hannoverischen Wendland. In den dauerhaft ca. von Slawen bewohnten Gebieten kommen Rundlinge nicht vor. Rundlinge liegen häufig auf Spornen, die in die Niederungen der Urstromtäler hineinragen. Der rundliche Platz in der Mitte ist ca. über einen Weg an das Verkehrsnetz angeschlossen. Um den Platz sind wenige Bauernhöfe angeordnet. Daran schließt sich eine Streifengemengeflur an. Ob die Rundform sich erst allmählich aus zwei bis drei Höfen durch Teilung und Erweiterung entwickelte oder ob sie von vornherein angestrebt wurde, ist ungeklärt, ebenso ob sie aus Sicherheitsgründen oder in Anpassung an die vorwiegende Viehwirtschaft gewählt wurde.

Dorf Beschreibung
Vereinfachtes Beispiel eines Rundplatzdorfes mit einer Zuwegung

Ein typisches Beispiel ist Bugk (slaw. "bug" oder "buk", dt. "Eiche") in dem Landkreis Oder-Spree in Brandenburg. Aus einem Wegestern entstanden, auf einer kaum wahrnehmbaren Anhöhe in feuchtem, sumpfigen Gelände gelegen, stellt der Ort in dem Ortskern ein slawisches Rundplatzdorf dar.

Eine Besonderheit stellt dabei das Wurtendorf dar. Es gehört zu den Siedlungen, deren Gehöfte auf einen zentralen (Dorf-)Platz ausgerichtet sind. Das Wurtendorf entstand in der Regel auf einem künstlich vom Menschen aufgeschütteten Erdhügel, der als Siedlungsplatz für eine Einzel- oder Gruppensiedlung dient. Der Hügel sollte das Dorf schützen (vor Sturmfluten/Hochwasser etc.). Dieser Siedlungstyp kommt vor allem an Marschenküsten vor, mitunter auch an Flussläufen. Wurtendörfer entstanden vor allem in dem 7. und 8. Jahrhundert.

Buch-Tipp: Wenn die Welt ein kleines Dorf mit nur 1001 Einwohnern wäre... Beeindruckend und entlarvend. . . . . . zugleich, finde ich das kleine Buch von Donella Meadows. Die unvorstellbaren Mengen von Milliarden und Abermilliarden werden endlich mal in verständliche und begreifbare Portionen eingeteilt. Dabei kann man dann die Weltproblematik sehr viel besser verstehen. Entlarvend: Wenn die Welt ein Dorf wäre, in...

Haufendorf

Ein Haufendorf ist ein geschlossen bebautes Dorf mit unregelmäßigem Grundriss und häufig unterschiedlich großen Höfen. Haufendörfer entstanden in Mitteleuropa durch Zusammenwachsen benachbarter Weiler oder Gehöfte in Verbindung mit Bevölkerungswachstum und Siedlungskonzentration bereits in dem Mittelalter. Natürlich unterscheiden sich auf Haufendörfer. Je nach Erbschaftsformen in der Region sind sie locker gestaltet (bei Anerbenrecht) bzw. nach und nach dicht verbaut (bei Realteilung). Sie haben dabei meist einen unregelmäßigem Grundriss um einen zentralen Teich oder Platz. Gliederbar in Dorfkern, Ackerflur und Allmende.

Kolonistendörfer in Brandenburg

Die Brandenburger Kolonistendörfer entstanden nach 1157 in dem Zuge der von Albrecht dem Bären und seinem Sohn Otto I. betriebenen Ansiedlungspolitik. Die beiden ersten brandenburgischen Markgrafen versuchten mit dieser Politik erfolgreich, die 1157 eroberte und gegründete Mark Brandenburg, die noch in weiten Teilen von slawischen Stämmen bewohnt war, zu christianisieren und endgültig zu stabilisieren. Die Kolonisten kamen überwiegend aus der Altmark und aus Flandern. Die Dörfer wurden in der Regel als Reihendorf oder Rundling mit Wald-, Wiesen- und Ackerhufen angelegt, vereinzelt gab es dreieckige Sackgassendörfer wie Gröben bei Ludwigsfelde.

Soziale Strukturen

In der dörflichen sozialen Hierarchie standen die wohlhabendsten Bauern an der Spitze. Der Besitz von Pferden stellte den höchsten Reichtum dar, so dass man die Gespannbesitzer von den Kuhbauern unterschied. Pferde konnten sich meist ca. die sogenannten Vollbauern (Hufner) leisten. Daneben gab es die landwirtschaftliche Kleinbetriebe (Häusler, Kötter, Seldner...), die über die Nutzung des eigenen Landes hinaus freie Arbeitskraft für die Vollbauern bereitstellten, sowie die traditionellen dörflichen Handwerks- und Dienstleistungsberufe (Schmied, Stellmacher, Gastwirt...).

Eine Dorfgemeinschaft zeichnet sich aus durch soziale Beziehungen (Nachbarschaftsbeziehungen, soziale Kontrolle), feste Strukturen und Normen (Sitten, Brauchtum, Feste, Vereinswesen, etc.) bis hin zur ländlichen Architektur, Bekleidung, Nahrung usw. Auch die Entwicklung der Bevölkerung blieb an die verfügbare Nutzfläche gebunden. Das Gleichgewicht wurde dadurch aufrechterhalten, dass ein Teil der Bevölkerung keine Familien gründete oder auswanderte. Mit beginnender Industrialisierung fand der nichtbäuerliche Teil der dörflichen Bevölkerung durch Heimarbeit eine zusätzliche Einnahmequelle. In Südwestdeutschland wurde durch eine breitgestreute Ansiedlung kleinerer Industriebetriebe relativ früh eine größere Zahl außerlandwirtschaftlicher Dauerarbeitsplätze geschaffen. Heute bildet das überwiegend landwirtschaftlich bestimmte Bauerndorf die Ausnahme.

In Deutschland ist der Großteil der Beschäftigten hauptberuflich außerhalb der Landwirtschaft tätig, meist in den nächstgelegenen Städten oder zentralen Orten. Außerdem entstanden in den Dörfern einige neue Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe (Elektriker- und Reparaturwerkstätten, Tankstellen etc.).

Siehe auch


Weiteres zu dem Artikel Dorf

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Besitz, Landes, Region
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Dorf' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Dorf Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Dorf' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Dorf' und 'Dorf' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Dorf' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 3.248 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 10.05.2008 um 20:56:18
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 07:53, 24. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dorf aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 3.248 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 10.05.2008 um 20:56:19
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 07:53, 24. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008